| Berschweiler ist die südlichste der drei Talsiedlungen des
Alstals, zu denen auch Alsweiler und Marpingen zählen. Geologisch gesehen, gehört
Berschweiler zum Lebach-Ottweiler-Bergland. Mit rund 1.200 Einwohnern und 6,84 qkm Fläche
ist er der kleinste der vier Gemeindebezirke. Die Entstehung des Dorfes muß lange vor der
ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1281 liegen, denn 1949 wurden bei einer
Ausschachtung Teile einer Steinaxt aus der jüngeren Steinzeit gefunden. Von römischer
Zeit zeugen gleich mehrere Funde, unter anderem Reste einer Villa. Auch soll in der
unmittelbaren Umgebung von Berschweiler ein mit Kostbarkeiten beladener goldener Wagen
vergraben sein.

Seit Einführung der Reformation im Jahr 1575 ist die überwiegende
Mehrheit der Einwohner hier evangelisch. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Wunsch nach einem
eigenen Gotteshaus Wirklichkeit. Am 19.04.1953 wurde das evangelische Gemeindehaus mit Kirchenraum eingeweiht.
Auch die katholische Einwohnerschaft konnte am 14.06.1953 die Einsegnung ihrer Kirche
feiern.

Im Jahre 1993 begann der Naturschutzbund, sich ernsthaft mit der
Wiederansiedlung des Bibers im Saarland zu befassen. An der Ill bot sich die Möglichkeit,
das Biotopschutzprojekt "Illrenaturierung" mit dem Artenschutzprojekt
"Biberwiederansiedlung" zu einer idealen Symbiose zu verknüpfen. Nach
Biberansiedlungen im Dezember 1994 und Oktober 1995 wurden im Frühjahr 1996 weitere 7
Biber von Sachsen-Anhalt ins Saarland umgesiedelt. Fünf davon fanden ihre neue Heimat in
Berschweiler. Zwischenzeitlich hat sich bei den Bibern Nachwuchs eingestellt. Dies kann
als sicheres Zeichen dafür gewertet werden, daß sich die Tiere in Berschweiler in ihren
Bauten und Dämmen sehr wohl fühlen.
Berschweiler
ist eine idyllisch gelegene und von Landwirtschaft geprägte Wohngemeinde mit bedeutsamen
und gut erhaltenen alten Bauernhäusern und vielen schönen Bächen und Weiheranlagen. "Schönes
Wohnen", "Erholung", "Gute Gastronomie" sind Schlagworte, die in
diesem Gemeindebezirk groß geschrieben werden. ist die südlichste der drei Talsiedlungen des
Alstals, zu denen auch Alsweiler und Marpingen zählen. Geologisch gesehen, gehört
Berschweiler zum Lebach-Ottweiler-Bergland. Mit rund 1.200 Einwohnern und 6,84 qkm Fläche
ist er der kleinste der vier Gemeindebezirke. Die Entstehung des Dorfes muß lange vor der
ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1281 liegen, denn 1949 wurden bei einer
Ausschachtung Teile einer Steinaxt aus der jüngeren Steinzeit gefunden. Von römischer
Zeit zeugen gleich mehrere Funde, unter anderem Reste einer Villa. Auch soll in der
unmittelbaren Umgebung von Berschweiler ein mit Kostbarkeiten beladener goldener Wagen
vergraben sein.

Seit Einführung der Reformation im Jahr 1575 ist die überwiegende
Mehrheit der Einwohner hier evangelisch. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Wunsch nach einem
eigenen Gotteshaus Wirklichkeit. Am 19.04.1953 wurde das evangelische Gemeindehaus mit Kirchenraum eingeweiht.
Auch die katholische Einwohnerschaft konnte am 14.06.1953 die Einsegnung ihrer Kirche
feiern.

Im Jahre 1993 begann der Naturschutzbund, sich ernsthaft mit der
Wiederansiedlung des Bibers im Saarland zu befassen. An der Ill bot sich die Möglichkeit,
das Biotopschutzprojekt "Illrenaturierung" mit dem Artenschutzprojekt
"Biberwiederansiedlung" zu einer idealen Symbiose zu verknüpfen. Nach
Biberansiedlungen im Dezember 1994 und Oktober 1995 wurden im Frühjahr 1996 weitere 7
Biber von Sachsen-Anhalt ins Saarland umgesiedelt. Fünf davon fanden ihre neue Heimat in
Berschweiler. Zwischenzeitlich hat sich bei den Bibern Nachwuchs eingestellt. Dies kann
als sicheres Zeichen dafür gewertet werden, daß sich die Tiere in Berschweiler in ihren
Bauten und Dämmen sehr wohl fühlen.
Berschweiler
ist eine idyllisch gelegene und von Landwirtschaft geprägte Wohngemeinde mit bedeutsamen
und gut erhaltenen alten Bauernhäusern und vielen schönen Bächen und Weiheranlagen. "Schönes
Wohnen", "Erholung", "Gute Gastronomie" sind Schlagworte, die in
diesem Gemeindebezirk groß geschrieben werden. ist die südlichste der drei Talsiedlungen des
Alstals, zu denen auch Alsweiler und Marpingen zählen. Geologisch gesehen, gehört
Berschweiler zum Lebach-Ottweiler-Bergland. Mit rund 1.200 Einwohnern und 6,84 qkm Fläche
ist er der kleinste der vier Gemeindebezirke. Die Entstehung des Dorfes muß lange vor der
ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1281 liegen, denn 1949 wurden bei einer
Ausschachtung Teile einer Steinaxt aus der jüngeren Steinzeit gefunden. Von römischer
Zeit zeugen gleich mehrere Funde, unter anderem Reste einer Villa. Auch soll in der
unmittelbaren Umgebung von Berschweiler ein mit Kostbarkeiten beladener goldener Wagen
vergraben sein.

Seit Einführung der Reformation im Jahr 1575 ist die überwiegende
Mehrheit der Einwohner hier evangelisch. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Wunsch nach einem
eigenen Gotteshaus Wirklichkeit. Am 19.04.1953 wurde das evangelische Gemeindehaus mit Kirchenraum eingeweiht.
Auch die katholische Einwohnerschaft konnte am 14.06.1953 die Einsegnung ihrer Kirche
feiern.

Im Jahre 1993 begann der Naturschutzbund, sich ernsthaft mit der
Wiederansiedlung des Bibers im Saarland zu befassen. An der Ill bot sich die Möglichkeit,
das Biotopschutzprojekt "Illrenaturierung" mit dem Artenschutzprojekt
"Biberwiederansiedlung" zu einer idealen Symbiose zu verknüpfen. Nach
Biberansiedlungen im Dezember 1994 und Oktober 1995 wurden im Frühjahr 1996 weitere 7
Biber von Sachsen-Anhalt ins Saarland umgesiedelt. Fünf davon fanden ihre neue Heimat in
Berschweiler. Zwischenzeitlich hat sich bei den Bibern Nachwuchs eingestellt. Dies kann
als sicheres Zeichen dafür gewertet werden, daß sich die Tiere in Berschweiler in ihren
Bauten und Dämmen sehr wohl fühlen.
Berschweiler
ist eine idyllisch gelegene und von Landwirtschaft geprägte Wohngemeinde mit bedeutsamen
und gut erhaltenen alten Bauernhäusern und vielen schönen Bächen und Weiheranlagen. "Schönes
Wohnen", "Erholung", "Gute Gastronomie" sind Schlagworte, die in
diesem Gemeindebezirk groß geschrieben werden.


In idyllischer Lage befindet sich das
Schullandheim
-Emil
Wagner Heim. |