Verein für Heimatkunde Alsweiler TV-Team aus Saarbrücken im Hiwwelhaus zu Gast Vereine präsentierten dörfliche Kultur Dorf im Fernsehen
Tagesfahrt der Vereinsgemeinschaft am 12.09.2010 zum Winzer und Weinfest nach Grevenmacher
Am 12.09.2010 fahren wir um 10.30 Uhr ab Kirmesplatz zum 61.Wein und Traubenfest nach Grevenmacher. Die Fahrt geht über Mettlach, in die Abtei Brauerei, dort werden wir das Mittagessen zu uns nehmen, so dass wir gestärkt nach Grevenmacher fahren, wo um 15.00 Uhr der Folkloristische Winzerumzug statt findet. Am Abend treten wir die Heimreise über Mannebach an, dort kehren wir in einer gemütlichen Privatbrauerei ein. Die Ankunft in Alsweiler ist für 22.30 Uhr geplant. Kosten p.P. ca 20 € incl. Eintritt Winzerumzug. Anmeldung bei: Engelbert Brill Tel. 0170 8323866 und bei Stefan Nonnengard Tel. 06853/2639 o. Mob 0151 27079626
Alsweiler als Beispiel Deutscher Städte- und Gemeindetag befasste sich in Mainz mit den Problemen der Dörfer – Buchautor Klaus Brill zum Vortrag eingeladen
Kath. Frauengemeinschaft Alsweiler 4 Tagesfahrt in den Thüringer Wald
Alsweiler liegt im oberen Teil des Alsbachtales, das die natürliche Grenze zwischen dem Schaumbergland und dem Nahe-Blies-Bergland mit dem oberen Bliestal bildet. Mit rund 2.400 Einwohnern und einer Gemarkungsgröße von 9,24 qkm ist es der nördlichste und zugleich zweitkleinste Gemeindebezirk der Gemeinde Marpingen. Wie Berschweiler ist Alsweiler lange vor dem 13. Jahrhundert entstanden, was unter anderem durch Funde aus keltischer Zeit belegt wird. In der Epoche der römischen Kolonisation kreuzten sich im Wareswald in unmittelbarer Nähe des heutigen Alsweiler zwei der vier wichtigsten Durchgangsstraßen jener Zeit: zum einen die Straße von Metz nach Mainz, zum anderen die Verbindung von Trier nach Straßburg, die noch heute als "Rheinstraße" bezeichnet wird. Alsweiler gehörte bis ins Jahr 1800 zur Pfarrei Tholey. Am 15.05.1829 begann der Ort mit dem Bau einer eigenen Kirche, die am 11.10.1831 eingesegnet wurde und seither zahlreiche, zum Teil bedeutende Veränderungen und Erweiterungen erfahren hat. Die bislang letzte grundlegende Renovierung datiert von 1983.Eine besondere bau- und kulturgeschichtliche Sehenswürdigkeit Alsweilers ist das sogenannte "Hiwwelhaus" in unmittelbarer Nähe der Dorfkirche, ist es doch das älteste in seiner Ursprünglichkeit und Originalität noch erhaltene Bauernhaus des Saarlandes. Die charakteristischen Bauteile und Einrichtungen des im Jahre 1712 erbauten Hauses geben einen einmaligen Einblick in die Besonderheiten der saarländischen Bauernhauskultur des 17. und 18. Jahrhunderts. Zwischenzeitlich wurde das Gebäude durch die Gemeinde behutsam restauriert. Teilweise ist es der Öffentlichkeit als Museum zugänglich. In einem besonderen Trakt, dem ehemaligen Wirtschaftsteil des Hauses, können heute aufgrund modernster Technik und Ausstattung (Multimedia, Fußbodenheizung, Küche, WC-Anlage) Kulturveranstaltungen, Seminare oder ähnliches durchgeführt werden. Eine Sporthalle mit internationalen Maßen, ein Sportplatz sowie zahlreiche Wanderwege ermöglichen es dem Besucher, sich sportlich zu betätigen oder die schöne und farbenfrohe Natur zu erkunden. Bäche und idyllisch gelegene Weiher laden zur Entspannung und zum Genießen ein.
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